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Der Peking-Palasthund
Der Pekingese gehört zur ältesten Rasse dieser Erde. Durch mythische Erzählungen weiss man, dass die Löwenhunde schon 500 v. Chr. existierten. Damals durften nur die kaiserliche Familie diese Hunde besitzten. Jeder nicht adlige der einen Peken besass, wurde mit dem Tode bestraft. Dies galt auch für Diebstahl. Sie waren im alten China heilig und wurden sehr verehrt. Jeder von ihnen hatte seinen eigenen Diener der ihn behütete und für sein Wohl sorgte.

Als die britischen Truppen 1860 den Kaiserpalast in Peking stürmten, befahl der Kaiser alle Hunde töten zu lassen damit sie nicht in fremde Hände fallen.,
Durch Zufall fanden die Soldaten noch fünf Pekingesen, die sie als Beute mit nach England nahmen. General Dunne schenkte Queen Victoria eine gescheckte Hündin die sie “Looty” nannte. Um 1900 kamen die ersten Pekingesen nach Deutschland.
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